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In der Krise zeigt sich, wer wir sind.

📍einem Drogenabhängigen
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In der Krise zeigt sich, wer wir sind. Liebe lilaDUFT Wegbegleiter und Leser In der Krise zeigt sich, wer wir sind! In der Krise lernen wir uns selbst, aber auch andere Menschen wirklich kennen. Es geht nicht so sehr darum, wer welche Krise wie auslöst und wie er daran beteiligt ist. Es geht darum, wie wir in Krisen reagieren. In solchen Momenten zeigt sich uns der Mensch wirklich. Denn solange alles gut ist, lassen sich viele Fassaden vom Gutmenschen aufrechterhalten. In der Krise zeigt sich, auf welches Verhalten wir zurückgreifen können. Das macht einen wesentlichen Unterschied, was aus der Krise entstehen kann. Man sagt Geld ist was Schlechtes. Es scheint allerdings auch hier, dass es den vorhandenen Charakter verstärkt. Wenn man sich so umschaut könnte man sich überlegen, diese Prüfung nicht bekommen zu wollen – denn sehr vielen Menschen, scheint viel Geld nicht gut zu bekommen.Oder genau deshalb, weil sie schwierig scheint, diese Prüfung - sollten wir sie bekommen wollen. Es scheint als ob uns der Pessimist oder der Optimist ein Stück weit angeboren sind. Vielleicht wurde er uns wortwörtlich in die Wiege gelegt – vorgelebt. Wir starten ins Leben und ein Teil ergibt sich aus dem Menschsein und ein anderer Teil ergibt sich durch das Vorbild – wir kopieren und übernehmen. Immer mehr Menschen kommen dazu und unser Menschenbild formt sich auf Grund immer mehr Eindrücken. Irgendwann sind wir dann geworden was wir gesehen haben. Die Frage ist, ob das für uns stimmig ist? Welcher Mensch wollen wir also sein? Mir scheint nichts unumkehrbar. Doch wie bei einem Drogenabhängigen, braucht es wohl viel Wille und Geduld, um in uns Verankertes zu verändern und durch ein neues Sein zu ersetzen. Für mich hat das viel mit «selbst»Bewusstsein zu tun. Bin ich mir bewusst, wie ich reagiere, wie ich spreche, wie ich zuhöre, wie ich handle? Das heisst, ich brauche eine Beobachterinstanz in mir, die mich selbst beobachtet und dann daraus Rückschlüsse zieht – stimmt das mit meiner Idee überein – welcher Mensch möchte ich sein? Der Maya-TzolKIN ist für mich ein solches Übungsfeld geworden, ein roter Faden, der mich führt und an dem ich mich selbst erkennen kann. So kann das ZUVUYA, die Selbsterinnerung, genau als das gesehen werden, die Möglichkeit der Entwicklung durch Reflektion. Üben sollten wir in guten (friedvollen) Zeiten. In täglichen Situationen können wir das Geübte dann anwenden. Je nachdem heisst es dann - weiterüben. Ich glaube es ist gut an seiner Krisenfähigkeit, der Resilienz und dem Optimismus zu üben, denn in Krisen haben optimistische und resiliente Menschen, definitiv mehr Handlungsspielraum. Wenn ich mich so umschaue, lohnt sich diese Investition gerade sehr. Mit meinen Angeboten versuche ich genau hier anzusetzen, bei der Eigenverantwortung. Selbstbewusstsein und Klarheit, scheinen mir wichtige Bausteine, um das Leben zu meistern. Ich wünsche uns allen, einen starken Halt in uns selbst, denn wir leben in unruhigen Zeiten. Von Herzen Christiane - Weltenwandlerin www.liladuft.ch
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